Am Sonntag, den 13. August 1961, riegeln Polizisten und Soldaten der Nationalen Volksarmee die Grenze nach West-Berlin und den Berliner Außenring ab. Überall werden Straßen aufgerissen, Panzersperren und Stacheldrahtverhaue errichtet. In den folgenden Tagen beginnen Bautrupps unter Bewachung damit, den Stacheldraht durch eine circa zwei Meter hohe Mauer zu ersetzen, die Berlin in zwei Hälften zerschneidet. Die Bevölkerung in beiden Teilen Deutschlands ist empört und schockiert.
- Ort:
- Ost-Berlin
- Objektart:
- Bauwerk
- Bildnachweis:
- Stiftung Haus der Geschichte; EB.-Nr. TÄDA 3/091
Dieses Objekt ist in der Dauerausstellung im Tränenpalast (Berlin) zu sehen.